BFSG · Branche
Barrierefreiheit für Rechtsanwälte
Mandatsanfrage, Dokument-Upload, PDF-Schriftsätze — die typischen Barrieren einer Kanzlei-Website und der kostenlose Schnelltest.
Zuletzt aktualisiert: · Von Paweł Dziura
Als Kanzlei kennen Sie die Abmahn-Thematik. Digitale Barrierefreiheit ist inzwischen ein eigenes Feld — und Ihre eigene Website sollte hier mit gutem Beispiel vorangehen.
Typische Barrieren bei Rechtsanwälte
Das sind die Punkte, die unser Scanner in diesem Umfeld am häufigsten meldet:
- Mandatsanfrage- und Kontaktformulare ohne korrekt verknüpfte Labels
- Sicherer Dokument-Upload, der sich nicht per Tastatur bedienen lässt
- Schriftsätze und Merkblätter als nicht barrierefreie PDFs
- Geringer Kontrast bei Rechtsgebieten, Kontaktdaten und Call-to-Actions
Gilt das BFSG für Rechtsanwälte?
Bietet Ihre Website Verbraucher-gerichtete Online-Dienste (Erstberatung, Upload, Terminbuchung), ist das BFSG relevant. Der Umfang hängt von Diensten und Unternehmensgröße ab.
Wer genau betroffen ist und welche Ausnahmen gelten, erklärt unser Ratgeber „Gilt das BFSG für meine Website?“.
So prüfen Sie Ihre Kanzlei-Website — kostenlos
Der kostenlose Einzelseiten-Check zeigt in Sekunden die ersten Barrieren — ohne Anmeldung. Automatisierte Tests finden dabei ehrlich nur rund 30–57 % der WCAG-Probleme; den Rest markieren wir zur manuellen Prüfung, statt „100 % konform“ zu versprechen.
Für die ganze Website gibt es den vollständigen automatischen Report ab €14 — günstiger als die üblichen deutschen Tools.